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Presseartikel zur Ausstellungseröffnung |
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Geschrieben von Redaktion
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15.05.2006 |
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Olaf Böhlk hat die Ausstellung „Aufbruch in die Renaissance" inhaltlich zusammengestellt und grafisch umgesetzt.
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WOCHENSPIEGEL BERNBURG vom 14.05.2006
Ausstellung in der Sparkasse
Elbe-Saale
Visionen beim
„Aufbruch in die Renaissance"
In
Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung
Bernburg präsentiert die Sparkasse
Elbe-Saale eine Ausstellung der besonderen
Art.
Bernburg (red). Sie widmet sich einer wichtigen
Epoche der Anhalt-Bernburgischen Geschichte.
Ausgehend von einem der bedeutendsten Baudenkmale der
Stadt Bernburg, dem Langhaus des Schlosses, wurde die Renaissance zu einem prägenden
Stil der Stadtlandschaft. Die
Ausstellung beschäftigt sich mit dem
Zeitabschnitt von 1500 bis 1644,
eine Epoche, die im Allgemeinen mit dem Begriff „Renaissance" charakterisiert wird. Langfristig
kann diese Ausstellung ein Mosaikstein sein, mit dem Bernburg weit über die Grenzen der
Region Anhalt bekannt werden kann. Im Jahre 2017 jährt sich in Deutschland zum 500. Mal der Beginn der Reformation. Ein Datum, mit dem sich Deutschland
und insbesondere Sachsen-Anhalt, international präsentieren wird. Schon
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Prof. Dr.
Wolfgang Böhmer sagte: „Das Jahr 2017
bietet eine einzigartige Chance für
unser Land. Das Reformationsjubiläum ist ein
nationales Ereignis, das weltweit
Beachtung finden wird. Diese Gelegenheit müssen wir optimal nutzen." Olaf Böhlk, der die Ausstellung „Aufbruch
in die Renaissance" inhaltlich
zusammengestellt und grafisch
umgesetzt hat, sieht in diesem
Zusammenhang auch für Bernburg großes Vermarktungspotential. Im Jahr
2008 beginnt in Sachsen-Anhalt die sogenannte
Reformationsdekade, mit der das Land auf das Jubiläum vorbereitet. Im Jahre 2010 wird in Halle eine Landesausstellung unter dem Thema "Renaissance in Mitteldeutschland" präsentiert. Hier muss Bernburg versuchen mit von der Partie zu sein, sagt Olaf Böhlk.
Aus diesem Grund regt er auch an, der
Renaissance-Ausstellung innerhalb des Museums Schloss Bernburg eine Schlüsselstellung einzuräumen.
Diese Exposition könnte durch ein modernes „Science-Center"
ergänzt werden, so seine weitere Idee. Fehlende Originale könnten durch Modelle zum Anfassen und Ausprobieren sowie durch multimediale Präsentationen ersetzt werden.
Solche „Science-Center" sind bereits in
zahlreichen Museen erfolgreich etabliert worden und sind dort ein Besuchermagnet, weiß er.
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Letzte Aktualisierung ( 18.05.2006 )
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